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Die Ausbildung zum Tiersuchhund besteht aus Theorie und Praxis. Prinzipiell unterscheidet man
Suchart: - Stöberhunde - Spürhunde Die Ausbildungswege unterscheiden sich sehr, die beiden Sucharten lassen sich nicht kombinieren. Daher gibt es zwei verschiedene Seminare. Die Auswahl der Suchart sollte man von den individuellen Neigungen des Hundes abhängig machen.
Suchtiere: - einzelne Tierarten (zB nur Hunde, nur Katzen) - generalisiert (Hund sucht das Tier, dessen Geruchartikel man ihm zeigt) (in der Ausbildung wird zunächst mit Hunden, später mit Katzen und Kaninchen trainiert, die Generalisierung auf alle Tierspezies findet bei den Fortgeschrittenenen statt).
Im Seminar wird aus Gründen der Praktikabilität mit Hunden und mit Katzen und Kaninchen (welche Hunde gewöhnt sind) trainiert.
Seminare: 2-tägig (Samstag-Sonntag)
Praxis Schwerpunkt des Seminars ist die praktische Arbeit mit den Hunden. Aufbau der Suche (Grundlagen) Suche in Feld/Wald/Wiese und im bebauten Gebiet Suche nach Hunden, je nach Leistungsstand auch nach Katzen und Kaninchen Aufbau der Passivanzeige
Theorie: Was ist „Pettrailing“? Was riecht der Hund und wie wird die Spur durch die Umweltbedingungen verändert? Vorbereitung und Instruktionen für das praktische Training Grundlagen zum Trainingsaufbau Körpersprache und Ausdrucksbewegung des Hundes Fehlervermeidung Wie verhält sich ein entlaufenes Tier? Grundlagen zur Tiersicherung Pirschzeichen Anlage einer Futterstelle
Prüfungsordnung “Tiersuchhund”
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