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Futterstellen

    Futterstellen

    Hat man (entweder durch Zeugenaussagen oder mit Hilfe eines Tiersuchhundes) eine Stelle ausfindig gemacht, in dessen Nähe sich das Tier aufzuhalten scheint, so kann man eine Futterstelle einrichten.

    Nicht nur das gesuchte Tier  möchte sich den Magen vollschlagen, sondern auch Füchse, andere Hunde, Ratten, Marder, Igel etc. fressen sich gerne voll.
    Um zu erfahren, ob der Hund die Futterstelle angenommen hat, muss man logischerweise täglich die Futterstelle kontrollieren.

    Wie man eine Futterstelle anlegt:

    • Futterstelle abseits von häufigen Spazierwegen / Gassirouten (z.B. im Dickicht), Stelle so wählen, dass dort später auch eine Falle versteckt aufgestellt werden könnte
    • Matsch, Lehmboden, Sand oder Mehl (halt je nach Umgebung und Wetterlage)  so um die Futterstelle drapieren, dass das Futter nur unter Hinterlassen von Spuren gefressen werden kann
    • zunächst Futter hoher Geruchsintensität nehmen (Pansen, Thunfisch, Katzenfutter, Leber)
    • ggf. Schleppe dorthin ziehen
    • immer nur ganz wenig Futter nehmen, damit Hund sich nicht den Bauch für die nächsten Tage vollschlägt
    • jeden Tag zur gleichen Zeit füttern
    • bei sicherem Hinweis auf das “richtige” Tier Lebendfalle besorgen