Womit markieren?
Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt.
Wir variieren die Markierungen:
- Kreide
- Kreidespray
- Fähnchen
- Sägespäne
- "natürliche Markierungen"
- Wäscheklammern mit Fährtenband,......
- Klopapier, Taschentüchter
- Fährtenband
Dabei richten wir es auch so ein, dass sich mehrere gekennzeichnete Spuren kreuzen.
Wir legen viel Wert auch Variation der Markierungen.
Kreidespray gibt es im Teamsportbedarf, ist recht teuer und hat zudem einen recht intensiven Eigengeruch. Auf Asphalt leistet normale Straßenkreide gute Dienste. Sägespäne: hast Du nie Schnitzeljagden mit Sägespänen gemacht?
Unter natürlichen Markierungen verstehe ich nicht "Orientierungspunkte" wie Bäume, Häuser,... sondern:
- ausgerufte Grasbüschel
- abgebrochene Zweige
- entlaubte Zweige
da findet sich in Feld, Wald und Flur immer was.
Nimmt der Hund die Markierungen an, verweist sie quasi, so wird er kurz gelobt und weiter gehts.
Dass die Hunde auf Sicht nach den Markierungen gehen, habe ich noch nicht erlebt- denke, dass solche Hunde nichts beim Trailen verloren haben....oder man muss sich Gedanken zur bisherigen Trailausbildung machen.....
Für Anfänger eignen sich 60cm lange dicke Baumwollkordeln sehr gut. Diese Kordeln werden vom Trailleger unter den Pullover um den Hals getragen. An Winkeln und schwierigen Stellen werden diese Kordeln entlang des Trailverlaufes auf den Boden gelegt. Die Kordeln nehmen den Geruch des Traillegers intensiv an und dienen dem Hund als “Datenautobahn” und helfen ihm durch schwierige Stellen
.
|