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Tiersuchhund

Tiersuchhund

Was ist ein Tiersuchhund? Was muss ein Tiersuchhund können?

Ein Tiersuchhund ist ein speziell auf die Suche entlaufener Haustiere ausgebildeter Hund. Diese Ausbildung ist vergleichbar mit der eines Rettungshundes.

Prinzipiell gibt es zwei Arten von Tiersuchhunden:
- Stöberhunde
- (Individual-) Spürhunde

Stöberhunde suchen jeden Hund / jede Katze (je nach Tierart, für die sie ausgebildet worden sind) in dem abzusuchenden Areal. Sie sind ideal zur Suche nach entlaufenen Katzen, welche häufig in relativer Nähe zum Entlaufort sich irgendwo versteckt halten.

Anna (11) bei der Anzeige einer Katze an einem Schuppen

Spürhunde arbeiten wie Mantrailing-Hunde. Diese Suchart ist besonders bei entlaufenen Hunden geeignet. Spürhunde werden an einem Geruchsartikel angesetzt und verfolgen die Individualspur des entlaufenen Tieres.

Carlos (6) während der Suche eines Hundes

Alleine mit dem Aufspüren des entlaufenen Tieres ist es in der Regel nicht getan.
Zur erfolgreichen Suche gehört die Sicherung / das Einfangen des Tieres (mittels Falle, Distanznarkose, Futterköder etc.)
 

==> Tiersuche ohne Vorhalten von Maßnahmen zur Sicherung des Tieres ist nur halbe Arbeit und kann schlimmstenfalls sogar kontraproduktiv sein!

Ein Tiersuchhund kann seine Arbeit nicht “von sich aus”, er braucht eine fundierte Ausbildung und ein regelmäßiges Training!

 Anna beim Training mit Katze Rudi

Ein Stöberhund kann auch noch längere Zeit nach dem Verschwinden eines Tieres eingesetzt werden- wenn z.B. nach einer Woche der Verdacht besteht, dass eine Katze irgendwo in einem Keller eingesperrt ist.

Ein Spürhund sollte möglichst zeitig zum Verschwinden in den Einsatz kommen. Je frischer die Spur, desto höher sind die Chancen, das Tier zu lokalisieren. Sind schon mehrere Tage verstrichen, so muss man auf eine aktuelle Sichtung warten.

Bei Fragen zum Tiersuchhund kurze email oder Anruf.